Der klassische Verkaufsweg — hinfahren, durch die Wohnung gehen, kalkulieren — ist in Umzo ein durchgehender Ablauf ohne Zettel und ohne Abtippen.
1. Termin planen
Auf der Anfrage: „Besichtigung vor Ort planen“ — Datum, Uhrzeit, Dauer und wer hinfährt. Der Termin erscheint auf der Anfrage-Karte und im Dispositions-Kalender als eigener Terminstil, damit der Vertriebstag neben der Crew-Planung sichtbar ist. Ist die Person schon verplant, warnt die Konfliktprüfung.
2. Aufnahme-Modus beim Kunden (mobile App)
Die mobile App ist nicht nur für Kolonnen: Büro-Rollen sehen dort „Meine Besichtigungen“. Beim Kunden starten Sie die Aufnahme und arbeiten sich durch die Wohnung:
- Räume anlegen und aus dem Möbelkatalog antippen — Volumen zählt live mit.
- Eigene Positionen mit manuellen m³ für Sonderfälle.
- Fotos pro Raum — direkt aus der App.
- Adressdaten korrigieren: Etage, Aufzug, Tragestrecke für beide Adressen bestätigen oder anpassen.
- Notizen für alles, was der Kalkulator wissen muss.
Funktioniert offline: Keller und Tiefgaragen haben keinen Empfang — die Aufnahme speichert lokal und synchronisiert automatisch, sobald wieder Netz da ist.
3. Zurück im Büro: Angebot mit einem Klick
„Speichern“ markiert den Termin als erledigt und legt die aufgenommenen Räume an der Anfrage ab. „Angebot erstellen“ öffnet den Editor bereits gefüllt: Umzugsgutliste = Ihre Aufnahme, Adresskorrekturen übernommen, Kalkulator zeigt den Preis. Vom Rundgang zum versandfertigen Angebot vergehen Minuten, nicht Abende.
Zusammenspiel mit der Video-Besichtigung
Eine Anfrage kann Video-Besichtigung, Vor-Ort-Termin, beides oder keins haben. Gibt es beides, gewinnt die Aufnahme als Basis der Umzugsgutliste; die Videos bleiben als Referenz daneben verfügbar.
Tipp für Akquisiteure: Tragen Sie auf dem Kunden den Akquisiteur ein — so sehen Sie später in den Berichten, wessen Angebote am häufigsten gewinnen.