Anfragen & Angebote
Terminvorschläge senden: Der Kunde wählt sein Zeitfenster
Aktualisiert: 17.8.2026
Dreimal anrufen, zweimal Anrufbeantworter, ein „Passt Dienstag? — Nein, Mittwoch”: Die Terminvereinbarung für die Besichtigung frisst mehr Zeit als die Besichtigung selbst. Mit Terminvorschlägen dreht Umzo den Ablauf um — Sie bieten an, der Kunde wählt.
So senden Sie Terminvorschläge
- Auf der Anfrage „Terminvorschläge senden” wählen.
- Zwei bis vier Zeitfenster anlegen (Datum, Uhrzeit, Dauer) — nehmen Sie Fenster, die Ihnen wirklich passen; wer den Termin durchführt, legen Sie wie gewohnt fest.
- Senden. Der Kunde bekommt eine E-Mail mit seinem persönlichen Link (7 Tage gültig).
Was beim Kunden passiert
Der Kunde öffnet den Link, sieht die Zeitfenster und wählt per Klick — ohne Registrierung, ohne Rückruf. In dem Moment entsteht der Besichtigungstermin automatisch im Kalender, der Kunde erhält die Bestätigung, und die übrigen Zeitfenster verfallen.
Wenn der Kunde nicht reagiert
Bleibt der Link 48 Stunden ohne Reaktion, legt Umzo automatisch die Aufgabe „Termin telefonisch klären” an — der klassische Anruf bleibt also der Rettungsanker, aber nur noch für die Fälle, die ihn brauchen.
Gut zu wissen
- Terminvorschläge sind eine Abkürzung, kein Zwang: Einen Termin direkt anlegen („Besichtigung vor Ort planen”) geht jederzeit weiter — etwa wenn der Kunde ohnehin am Telefon ist.
- Der gewählte Termin verhält sich wie jeder Besichtigungstermin: Er erscheint im globalen Kalender und in der Disposition, die Konfliktprüfung warnt bei Doppelbuchung des Akquisiteurs.
- Für die Besichtigung selbst lohnt der Blick in die Artikel „Vor-Ort-Besichtigung & Aufnahme” und „Video-Besichtigung”.
Frage noch offen?
Dann zeigen wir es Ihnen persönlich — in einer Demo an Ihrem eigenen Ablauf, oder Sie schreiben uns direkt.