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Hilfe · Baustelle & mobile App

Die mobile App: Ihre Kolonne hat alles auf dem Handy

Aktualisiert: 9.9.2026

Ihre Feldkräfte arbeiten mit der Umzo-App unter m.umzo.cloud — ohne App-Store, ohne Updates verteilen, auf jedem halbwegs aktuellen Smartphone.

Installieren (einmal, 30 Sekunden)

  1. Auf dem Handy m.umzo.cloud im Browser öffnen.
  2. „Zum Startbildschirm hinzufügen“ bestätigen (Android schlägt es vor; auf dem iPhone über das Teilen-Menü → „Zum Home-Bildschirm“).
  3. Ab jetzt startet Umzo wie eine normale App mit eigenem Symbol.

Anmelden

Feldkräfte melden sich mit Benutzername oder E-Mail plus Passwort an — den Zugang legt der Admin unter Einstellungen → Team an (siehe Artikel „Team anlegen“). Beim allerersten Login verlangt die App ein selbst gewähltes Passwort.

Passwort-Tipp fürs Tippen am Handy: Startpasswörter am besten per Kopieren/Einfügen übertragen — die Handy-Tastatur fügt gern unsichtbare Leerzeichen oder Großbuchstaben ein.

Das Tagesbrett: der Tag auf einen Blick

Die Startseite ist das Tagesbrett: oben eine große „Jetzt“-Karte mit der laufenden Tour (sonst der nächsten heute) — Adresse mit Navigation, Team, Volumen, ein Tipp öffnet den Arbeitsschein. Darunter kompakt der Rest des Tages, zusammengeklappt die kommenden Touren. Kein Menü-Suchen: Was jetzt dran ist, steht ganz oben.

Außerdem in der App:

  • Meine Besichtigungen (für Büro-Rollen): der Aufnahme-Modus für Vor-Ort-Termine — inklusive Sofort-Angebot direkt nach der Aufnahme.
  • Betrieb (für Inhaber und Büro-Rollen): die Chef-Ansicht mit Heute-Liste, Anfragen, Angebots-Entscheidungen und Zahlen.
  • Aufgaben: zugewiesene Aufgaben abhaken.
  • Mehr: Abwesenheit beantragen, Tankbeleg fotografieren, Übertragungen, Konto.

Wer was sieht, steuern die Rollen: Teamleiter haben den vollen Arbeitsschein inklusive Unterschrift; Monteure, Fahrer und Träger sehen ihre Touren und haken Schritte ab, unterschreiben aber nicht. Ihr Weg endet mit „Meine Arbeit fertig melden“ — Abschluss und Unterschrift des Kunden holt der Teamleiter. Deshalb gehört in jede Crew ein Teamleiter (oder jemand mit dem Recht „Arbeitsschein unterschreiben“); fehlt er, warnt die Disposition schon bei der Planung, und der Schein bliebe sonst offen, bis das Büro ihn schließt.

Einsatzbestätigung: annehmen mit einem Tipp

Wird ein Mitarbeiter neu eingeteilt (oder eine Tour verschoben), erscheint die Einteilung oben auf dem Tagesbrett — er nimmt sie mit einem Tipp an oder lehnt sie mit kurzem Kommentar ab. Die Disposition sieht je Tour und Person den Stand: angenommen, abgelehnt oder noch offen. Eine Ablehnung meldet sich im Büro sofort mit dem Hinweis, Ersatz einzuplanen — niemand steht morgens am Hof und wundert sich.

Offline ist der Normalfall, nicht die Ausnahme

Keller, Tiefgarage, Neubau ohne Empfang: Die App lädt die Touren der nächsten Tage vorab aufs Gerät. Häkchen, Fotos, Zusatzleistungen und Unterschriften werden lokal gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder Netz da ist — es geht nichts verloren, auch wenn das Handy zwischendurch neu startet.

Neu ist der sichtbare Übertragungsstatus: Unter Mehr → Übertragungen steht schwarz auf weiß, was schon im Büro angekommen ist und was noch wartet. Lehnt der Server einen Eintrag ab, verschwindet er nie stillschweigend — er bleibt gelistet und lässt sich erneut senden, per Anruf ans Büro melden oder bewusst verwerfen.

Sprache wählen: sechs Sprachen für die Kolonne

Jeder Mitarbeiter stellt seine Sprache selbst um (Namenskreis oben rechts → Konto): Deutsch, Serbisch, Polnisch, Rumänisch, Türkisch oder Albanisch. Die Wahl gilt pro Person und bleibt auch offline erhalten. Bewusst Deutsch bleiben Kundendaten, Tour-Titel, Ihre Checklisten-Texte und alle rechtlichen Texte aus Ihren Einstellungen (etwa der Hinweis über der Kundenunterschrift) — die App sagt das an der Sprachwahl auch dazu.

Zugangs-Zettel: neue Mitarbeiter in 30 Sekunden ausstatten

Beim Anlegen eines Zugangs (Einstellungen → Team) druckt „Zugangs-Zettel drucken“ ein A5-Blatt für die Hand des Mitarbeiters: Name, Benutzername, Start-Passwort, QR-Code auf die App und die drei Installations-Schritte — bei eingestellter Fremdsprache gleich zweisprachig. Zettel mitgeben, Mitarbeiter scannt, meldet sich an, fertig. Wichtig: Der Zettel lässt sich nur direkt beim Erstellen drucken, weil das Start-Passwort danach aus Sicherheitsgründen nirgends mehr lesbar ist.

Sicherheit

Beim Abmelden löscht die App alle lokalen Daten vom Gerät. Verliert jemand das Handy, deaktiviert der Admin den Zugang unter Einstellungen → Team — damit sind alle Anmeldungen des Geräts sofort ungültig.

Benachrichtigungen aufs Handy (Push)

Beim Öffnen der App fragt Umzo aktiv nach den Benachrichtigungen, solange sie nicht aktiviert sind — denn ohne sie verpasst die Kolonne ihren Einsatzplan. Ein Tipp auf „Jetzt aktivieren“ genügt. Danach meldet sich das Handy von selbst: neue Tour eingeteilt, Termin verschoben, Einsatz entfällt, Tour abgesagt und die Erinnerung an die morgige Tour.

Dauerhaft verwalten: Tipp auf den Namenskreis oben rechtsKonto. Dort gibt es den Benachrichtigungs-Schalter (ein/aus wie in den iPhone-Einstellungen), den Test-Knopf und Passwort ändern.

Gut zu wissen:

  • iPhone: Push funktioniert erst, wenn die App über Teilen → Zum Home-Bildschirm installiert wurde (iOS ab 16.4) — im Browser-Tab zeigt iOS keine Mitteilungen an.
  • Test mit einem Tipp: Im Konto (oben rechts) sendet „Test-Nachricht an dieses Gerät senden“ sofort eine echte Meldung und zeigt, wie viele Geräte registriert sind.
  • Voraussetzung: Benachrichtigungen erreichen nur Mitarbeiter mit App-Zugang (Einstellungen → Team → „Zugang erstellen“) — ein Mitarbeiter ohne Login hat kein Gerät, das klingeln könnte.

Frage noch offen?

Dann zeigen wir es Ihnen persönlich — in einer Demo an Ihrem eigenen Ablauf, oder Sie schreiben uns direkt.